Rechtspflegergesetz
Gesetz vom 05.11.1969 (BGBl. I S. 2065)zuletzt geändert durch Gesetz vom 23.05.2011 (BGBl. I S. 898) m.W.v. 18.06.2011
1. Abschnitt
§ 1 Allgemeine Stellung des Rechtspflegers
§ 2 Voraussetzungen für die Tätigkeit als Rechtspfleger
§ 3 Übertragene Geschäfte
§ 4 Umfang der Übertragung
§ 5 Vorlage an den Richter
§ 6 Bearbeitung übertragener Sachen durch den Richter
§ 7 Bestimmung des zuständigen Organs der Rechtspflege
§ 8 Gültigkeit von Geschäften
§ 9 Weisungsfreiheit des Rechtspflegers
§ 10 Ausschließung und Ablehnung des Rechtspflegers
§ 11 Rechtsbehelfe
§ 12 Bezeichnung des Rechtspflegers
§ 13 Ausschluß des Anwaltszwangs
2. Abschnitt
§ 14 Kindschafts- und Adoptionssachen
§ 15 Betreuungssachen und betreuungsgerichtliche Zuweisungssachen
§ 16 Nachlaß- und Teilungssachen
§ 17 Registersachen und unternehmensrechtliche Verfahren
§ 18 Insolvenzverfahren
§ 19 Aufhebung von Richtervorbehalten
§ 19a Verfahren nach der Verordnung (EG) Nr. 1346/2000 über Insolvenzverfahren
§ 19b Schiffahrtsrechtliches Verteilungsverfahren
3. Abschnitt - Dem Rechtspfleger nach § 3 Nr. 3 übertragene Geschäfte
§ 20 Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten
§ 21 Festsetzungsverfahren
§ 22 Gerichtliche Geschäfte in Straf- und Bußgeldverfahren
§ 23 Verfahren vor dem Patentgericht
§ 24 Aufnahme von Erklärungen
§ 24a Beratungshilfe
4. Abschnitt
§ 24b Amtshilfe
§ 25 Sonstige Geschäfte auf dem Gebiet der Familiensachen
§ 25a Verfahrenskostenhilfe
§ 26 Verhältnis des Rechtspflegers zum Urkundsbeamten der Geschäftsstelle
§ 27 Pflicht zur Wahrnehmung sonstiger Dienstgeschäfte
§ 28 Zuständiger Richter
5. Abschnitt
§ 29 Geschäfte im internationalen Rechtsverkehr
§ 30 (weggefallen)
§ 31 Geschäfte der Staatsanwaltschaft im Strafverfahren und Vollstreckung in Straf- und Bußgeldsachen sowie von Ordnungs- und Zwangsmitteln
§ 32 Nicht anzuwendende Vorschriften
6. AbschnittSchlußvorschriften (§§ 33 - 40)
§ 33 Regelung für die Übergangszeit, Befähigung zum Amt des Bezirksnotars
§ 33a Übergangsregelung für die Jugendstrafvollstreckung
§ 34 Wahrnehmung von Rechtspflegeraufgaben durch Bereichsrechtspfleger
§ 34a Ausbildung von Bereichsrechtspflegern zu Rechtspflegern
§ 35 Vorbehalt für Baden-Württemberg
§ 36 Neugliederung der Gerichte in Baden-Württemberg
§ 36a Vorbehalt für die Freie und Hansestadt Hamburg
§ 36b Übertragung von Rechtspflegeraufgaben auf den Urkundsbeamten der Geschäftsstelle
§ 37 Rechtspflegergeschäfte nach Landesrecht
§ 38 Aufhebung und Änderung von Vorschriften
§ 39 Überleitungsvorschrift
§ 40 Inkrafttreten
Literatur im Internet zum RPflG
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