Bürgerliches Gesetzbuch
| Buch 3 - Sachenrecht (§§ 854 - 1296) |
| Abschnitt 8 - Pfandrecht an beweglichen Sachen und an Rechten (§§ 1204 - 1296) |
| Titel 1 - Pfandrecht an beweglichen Sachen (§§ 1204 - 1259) |
(1) Der Verpfänder kann dem Pfandgläubiger gegenüber die dem persönlichen Schuldner gegen die Forderung sowie die nach § 770 einem Bürgen zustehenden Einreden geltend machen. Stirbt der persönliche Schuldner, so kann sich der Verpfänder nicht darauf berufen, dass der Erbe für die Schuld nur beschränkt haftet.
(2) Ist der Verpfänder nicht der persönliche Schuldner, so verliert er eine Einrede nicht dadurch, dass dieser auf sie verzichtet.
Rechtsprechung zu § 1211 BGB
10 Entscheidungen zu § 1211 BGB in unserer Datenbank:
- OLG Düsseldorf, 08.05.2003 - 5 U 85/02
Bürgschaft - Auslegung und rechtliche Auswirkungen einer Hinterlegungsregelung
- BGH, 29.11.2011 - X ZR 23/11
Rohrreinigungsdüse
- BGH, 14.02.1985 - IX ZR 76/84
Rechtsgeschäftliche Vereinbarung einer Hinterlegung; Rechtsfolgen einer ...
- BGH, 20.10.1995 - V ZR 263/94
Umfang der Rechtskraft eines von dem Drittschuldner gegen den Schuldner ...
- OLG Frankfurt, 27.07.2005 - 7 U 93/98
Bauvertrag - Eintragung von Bauhandwerkersicherungshypothek
- OLG Düsseldorf, 08.05.2002 - 17 U 263/01
- LG Bonn, 12.02.1996 - 9 O 541/95
- BGH, 24.06.1988 - V ZR 51/87
Sicherung des Vormerkungsberechtigten gegenüber dem Drittbewerber
- BGH, 13.03.2007 - XI ZR 383/06
Bankrecht - Pfandrecht an Kontoguthaben einer Komplementär-GmbH
- OLG München, 16.06.1994 - 6 U 4509/93
Literatur im Internet zu § 1211 BGB
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