Bürgerliches Gesetzbuch
| Buch 3 - Sachenrecht (§§ 854 - 1296) |
| Abschnitt 8 - Pfandrecht an beweglichen Sachen und an Rechten (§§ 1204 - 1296) |
| Titel 1 - Pfandrecht an beweglichen Sachen (§§ 1204 - 1259) |
(1) Zur Aufhebung des Pfandrechts durch Rechtsgeschäft genügt die Erklärung des Pfandgläubigers gegenüber dem Verpfänder oder dem Eigentümer, dass er das Pfandrecht aufgebe.
(2) Ist das Pfandrecht mit dem Recht eines Dritten belastet, so ist die Zustimmung des Dritten erforderlich. Die Zustimmung ist demjenigen gegenüber zu erklären, zu dessen Gunsten sie erfolgt; sie ist unwiderruflich.
Rechtsprechung zu § 1255 BGB
10 Entscheidungen zu § 1255 BGB in unserer Datenbank:
- OLG Jena, 21.12.2005 - 6 U 296/01
Mietrecht - Kauf einer Sache: Bösgläubigkeit bzgl. Vermieterpfandrecht
- KG, 04.03.2009 - 26 U 168/08
Geltendmachung eines Pfandrechts an einer Forderung durch eine Bank
- BGH, 22.04.1997 - XI ZR 127/96
Wirkung eines vertraglich begründeten Pfandrechts an einer ...
- VG Köln, 16.06.2011 - 6 K 4008/10
- KG, 09.05.2011 - 8 U 172/10
Mietrecht - Verpfändetes Sparkonto als Mietsicherheit: Aufrechnung möglich?
- OLG Dresden, 21.11.2008 - 8 U 1380/08
Rechtsfolgen der Auskehr eines verpfändeten Sparguthabens an den Kunden der Bank
- LG Düsseldorf, 21.12.2006 - 4a O 471/05
Patentinhaberschaft
- BAG, 04.03.2004 - 2 AZR 147/03
Betriebsrat - Außerordentliche Kündigung - Zustimmung
- LG Bielefeld, 04.11.2004 - 7 O 119/04
- LG Marburg, 12.02.2002 - 1 O 396/01
Literatur im Internet zu § 1255 BGB
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