Rechtsprechung
   BayObLG, 18.02.2003 - 3Z BR 233/02   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • rws-verlag.de

    BayObLG: Keine Eintragung von GmbH-Teilgewinnabführungsverträgen im Rahmen von Austauschbeziehungen auch bei Abführung von 99 % des Gewinns

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Gewinnabführungsvereinbarung in Rahmenvertrag zwischen GmbH und Darlehensgeber: Eintragung in das Handelsregister nicht als Wirksamkeitsvoraussetzung

  • Deutsches Notarinstitut

    AktG § 292; GmbHG §§ 53, 54
    Teilgewinnabführungsvertrag einer GmbH muss nicht ins Handelsregister eingetragen werden

mehr
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Keine Eintragungspflicht eines Gewinnabführungsvertrags bei GmbH

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Eintragung von GmbH-Teilgewinnabführungsverträgen im Rahmen von Austauschbeziehungen

Kurzfassungen/Presse (2)

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz)

    Beherrschungsvertrag, Gesellschaftsrecht, Gewinnabführungsvertrag, GmbH-Recht, Handelsregister, Teilgewinnabführungsvertrag, Unternehmensvertrag

  • lto.de (Kurzinformation)

    Keine Verpflichtung zur Anmeldung und Eintragung von (Teil-) Gewinnabführungsverträgen einer GmbH in das Handelsregister

Verfahrensgang

  • LG München I - 17 HKT 12282/02
  • BayObLG, 18.02.2003 - 3Z BR 233/02

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2003, 908
  • ZIP 2003, 845
  • FGPrax 2003, 133
  • DB 2003, 1269
  • Rpfleger 2003, 445



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Wird zitiert von ... (5)  

  • LG Darmstadt, 24.08.2004 - 8 O 96/04  

    Behandlung der stillen Beteiligung an einer GmbH

    Die Gegenansicht übernimmt die in § 292 AktG angeordnete Gleichstellung der Teilgewinnabführungsverträge mit Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträgen nach § 291 AktG für das GmbH-Recht grundsätzlich nicht (BayObLG ZIP 2003, 845 = GmbHR 2003, 534, 535f.; MünchKomm-Altmeppen, AktG, § 292 Rz.8; ders., in: Roth/Altmeppen, GmbHG, Anh. § 13 Rz.113; Jebens, BB 1996, 701, 702ff.; Mertens, AG 2000, 32, 34; Schmidt-Ott, GmbHR 2001, 182; K. Schmidt, ZGR 1984, 295, 307ff.; Schneider/Reusch, DB 1989, 713; Scholz/Priester, GmbHG, § 53 Rz.164f.; Staub/Zott, HGB, § 230 Rz.59).

    Demgegenüber ist nach Auffassung des BayObLG (ZIP 2003, 845 = GmbHR 2003, 534, 535f.) eine stille Beteiligung nur dann im Handelsregister eintragungspflichtig und -fähig, wenn gleichzeitig ein Beherrschungs- und/oder Gewinnabführungsvertrag vorliegt, d.h. der gesamte Gewinn der Gesellschaft an den stillen Gesellschafter abgeführt wird oder die Gesellschaft unmittelbar den Weisungen des stillen Gesellschafters unterworfen wird.

  • OLG München, 17.03.2011 - 31 Wx 68/11  

    Handelsregisterverfahren: Eintragungsfähigkeit eines

    Der Vertrag ist deshalb im Handelsregister nicht einzutragen (vgl. BayObLG NJW-RR 2003, 908/909; LG Darmstadt ZIP 2005, 402/404; Roth/Altmeppen GmbHG 6. Aufl. Anhang § 13 Rn. 113; Krafka/Willer/Kühn Registerrecht 8. Aufl. Rn. 1111; MünchKomm HGB K. Schmidt 2. Aufl. § 230 Rn. 114; für die stille Gesellschaft ebenso Ulmer/GroßKomm GmbHG § 53 Rn. 161 a.E.; a.A. Scholz/Emmerich GmbHG 10. Aufl. Anhang § 13 Rn. 214; Emmerich/Habersack Aktien und GmbH-Konzernrecht 6. Aufl. § 292 Rn. 37).
  • OLG München, 08.02.2011 - 31 Wx 2/11  

    Handelsregisterverfahren: Eintragungsfähigkeit eines mit einer

    Hingegen besteht auch unter Berücksichtigung der Publizitätsbedürfnisse bei der GmbH keine Rechtsgrundlage für die Eintragung eines nicht als Satzungsänderung einzustufenden Vertrages in das Handelsregister (vgl. BayObLG NJW-RR 2003, 908/909 zur Teilgewinnabführung im Rahmen einer Austauschbeziehung).
mehr
  • FG Berlin-Brandenburg, 20.11.2007 - 6 K 1045/04  

    Steuerrechtliche Anerkennung einer GmbH & atypisch Still: zivilrechtliche

    Im Streitfall kann es dahingestellt bleiben, ob durch den Vertrag vom 12. Dezember 1995 zivilrechtlich wirksam eine GmbH & atypisch Still zwischen der Beigeladenen und dem Kläger gegründet worden ist (vgl. zum Meinungsstreit über das notwendige Quorum für eine wirksame Zustimmung der Gesellschafterversammlung der beteiligten GmbH sowie über die analoge Anwendung der Rechtsgrundsätze des "Supermarkt"-Beschlusses des Bundesgerichtshofs - BGH - auf den Vertrag über die Gründung einer GmbH & atypisch Still: Hess. FG, Urteil vom 5. September 2006 11 K 2034/03, [...]; BayObLG, Beschluss vom 18. Februar 2003 3Z BR 233/02, GmbH-Rundschau -GmbHR - 2003, 534; LG Darmstadt, Urteil vom 24. August 2004 8 O 96/04, Zeitschrift für die Insolvenzpraxis - ZIP - 2005, 402; Altmeppen, in: Roth, GmbHG, 5. Aufl., Anh. § 13 Rz. 112 ff.; Emmerich, in: Scholz, GmbHG, 9. Aufl., Anh. Konzernrecht Rz. 217: Blaurock, Handbuch der stillen Gesellschaft, 6. Aufl., Rz. 7.34, jeweils m.w.N.); denn § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG fordert nach Ansicht des BFH, der sich der erkennende Senat anschließt, für die einkommensteuerrechtliche Berücksichtigung einer Mitunternehmerschaft nicht zwingend, dass der Vertrag über die Gründung der betr.
  • AG Berlin-Charlottenburg, 29.11.2005 - 82 HRB 96299  

    Handelsregister: Eintragung eines Vertrages über die Begründung eines

    14 Das Gericht folgt insoweit der Auffassung des Bayerischen Obersten Landesgerichts wonach eine Eintragungsfähigkeit in Anlehnung an die Rechtsprechung zur Eintragung von Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträgen bei einer GmbH allenfalls dann angenommen werden kann, wenn solche Verträge nach Inhalt und Wirkung einer materiellen Änderung der Satzung gleichkommen (BayObLG GmbHR 2003, S. 534).

Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 30.10.2002 - 4 U 95/02   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Straßensicherungspflicht einer Gemeinde: Ausschluss eines Amtshaftungsanspruchs eines Rennradfahrers bei Sturz wegen des Arbeitsschlitzes eines Schachtdeckels

  • rechtsportal.de

    Umfang der Verkehrssicherungspflicht einer Gemeinde hinsichtlich Hindernissen für Rennradfahrer durch Gullydeckel

  • Judicialis

    Bürgerliches Recht

Kurzfassungen/Presse (2)

  • mitfugundrecht.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Verkehrssicherungspflichten - Radfahrer bekommen bei einem Sturz selten Schadensersatz

  • financialmind.de (Kurzinformation)

    Verkehrssicherungspflicht: Vor Kanaldeckel muss nicht gewarnt werden

Verfahrensgang

  • LG Tübingen, 26.04.2002 - 5 O 175/01
  • OLG Stuttgart, 30.10.2002 - 4 U 95/02

Zeitschriftenfundstellen

  • VersR 2003, 876

Rechtsprechung
   OLG Hamm, 19.03.2003 - 11 UF 200/02   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • jurathek.de

    Rückwirkende Anwendung der Differenzmethode

  • rechtsportal.de

    Zur Änderung des nachehelichen Unterhalts - Zeitraum für Anwendung der Differenzmethode bei Erwerbstätigkeit des unterhaltsberechtigten Ehegatten

  • Judicialis

Kurzfassungen/Presse

  • lto.de (Kurzinformation)

    Nachehelicher Unterhalt bei Wegfall der Geschäftsgrundlage und Teilurteil, geänderte Rechtsprechung zur Differenzmethode

Verfahrensgang

  • AG Beckum, 10.05.2002 - 7 F 17/02
  • OLG Hamm, 19.03.2003 - 11 UF 200/02

Zeitschriftenfundstellen

  • FamRZ 2004, 109

Rechtsprechung
   OLG Köln, 12.06.2003 - 6 W 35/03   

Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • lto.de (Kurzinformation)

    Auskunftserteilung und einstweiliger Rechtsschutz

Verfahrensgang

  • LG Köln, 09.05.2003 - 33 O 144/03
  • OLG Köln, 12.06.2003 - 6 W 35/03

Zeitschriftenfundstellen

  • GRUR-RR 2003, 296



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Wird zitiert von ... (3)  

  • OLG Stuttgart, 28.10.2011 - 2 W 49/11  

    Einstweilige Verfügung bei Markenrechtsverletzungen: Dringlichkeitsvermutung und

    ZS] GRUR-RR 2008, 366 [juris Tz. 29]; OLG Köln GRUR-RR 2003, 296 [juris Tz. 2]; Ingerl/Rohnke, MarkenG, 3. Aufl. [2010], Vor §§ 14 bis 19 d, 195; Hacker in Ströbele/Hacker, MarkenG, 9. Aufl. [2009], § 14, 326), bejaht (Senat GRUR-RR 2005, 307 [juris Tz. 23]; 2002, 381 [juris Tz. 31]).

    Da § 12 Abs. 2 UWG im Bereich des UWG schon nach seinem Wortlaut ( "Ansprüche auf Unterlassung" ) grundsätzlich nur auf den Unterlassungs-, nicht aber auf den Auskunftsanspruch zu erstrecken ist (OLG Köln GRUR-RR 2003, 296 [juris Tz. 2]; Köhler a.a.O. § 12, 3.10; Büscher a.a.O. § 12, 95; Retzer a.a.O. § 12, 334 und 338; Schlingloff a.a.O. § 12, 374), ist der Analogiegedanke nicht tragfähig, diese Norm über ihren angestammten eingeschränkten Anwendungsbereich in einem fremden Rechtskreis noch ausdehnend einzusetzen, weshalb für die Anwendung des § 12 Abs. 2 UWG auf Auskunftsansprüche nach § 19 MarkenG kein Raum ist (OLG Köln GRUR-RR 2003, 296 [juris Tz. 3]; Fezer a.a.O. § 14 MarkenG, 1083 und § 19, 73; Ingerl/Rohnke a.a.O. § 19, 54; Wüst/Jansen in Ekey/Klippel/Bender a.a.O. § 19, 44; Hacker a.a.O. § 19, 47; a.A. v. Schultz in v. Schultz, MarkenR, 2. Aufl. [2007], § 19 MarkenG, 23).

    Die Verweisung in § 19 Abs. 7 MarkenG auf das einstweilige Verfügungsverfahren befreit den Antragsteller nicht von dem Erfordernis, die Dringlichkeit seines Auskunftsbegehrens im Einzelfall nach §§ 935, 936, 920 Abs. 2 ZPO glaubhaft zu machen (OLG Köln GRUR-RR 2003, 296 [juris Tz. 3 und 4]; Fezer a.a.O. § 19, 73; Ingerl/Rohnke a.a.O. § 19, 54; Hacker a.a.O. § 19, 47; Wüst/Jansen a.a.O. § 19, 44).

  • OLG Köln, 07.10.2003 - 6 W 67/03  

    Anordnung der markenrechtlichen Auskunftserteilung im Verfügungsverfahren

    Diese wird, wie der Senat bereits entschieden hat (WRP 03, 1008), wegen der weitreichenden Folgen der Vorschrift allerdings nicht in entsprechender Anwendung des § 25 UWG vermutet (so auch Fezer a.a.O. RZ 17 f und Eichmann GRUR 90, 575, 586, anders Ingerl/Rohnke a.a.O. RZ 48; Wüst a.a.O. RZ 28).
  • OLG Brandenburg, 05.12.2007 - 12 W 51/07  

    Geltendmachung eines Auskunftsanspruchs im Wege einer einstweiligen Verfügung

    Auskunftsansprüche sind unabhängig davon, ob es sich um eine Hauptpflicht oder eine Nebenpflicht zur Vorbereitung weitergehender Ansprüche handelt, nicht im Wege der einstweiligen Verfügung durchsetzbar, da mit der Erteilung der geschuldeten Auskunft der Anspruch des Gläubigers nicht nur vorläufig, sondern endgültig erfüllt wird, mithin eine Vorwegnahme der Hauptsache vorliegt (vgl. KG GRUR 1988, 403, 404 m.w.N.; OLG Hamm NJW-RR 1992, 640; OLG Schleswig GRUR-RR 2001, 70; OLG Köln WRP 2003, 1008; Zöller/Vollkommer, ZPO, 26. Aufl., § 940 Rn. 8 Stichwort "Auskunft"; Reichold in Thomas/Putzo, ZPO, 28. Aufl., § 940 Rn. 17; Musielak/Huber, ZPO, 5. Aufl., § 940 Rn. 18).

Rechtsprechung
   OLG Naumburg, 14.01.2003 - 7 W 26/02   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de

    Wechsel der örtlichen Zuständigkeit für ein selbstständiges Beweisverfahren

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - selbständiges Beweisverfahren, nachträgliche Unzuständigkeit

  • Judicialis

Verfahrensgang

  • LG Magdeburg, 25.09.2000 - 8 OH 11/99
  • OLG Naumburg, 14.01.2003 - 7 W 26/02

Rechtsprechung
   BayObLG, 23.10.2002 - 3Z BR 179/02   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    Vergütungsanspruch des Berufsbetreuers - Zeitpunkt der Entstehung - Ausschlussfrist für Geltendmachung

  • Judicialis

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

  • AG Schweinfurt - XVII 316/99
  • LG Schweinfurt - 11F T 81/02
  • BayObLG, 23.10.2002 - 3Z BR 179/02

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2003, 438
  • FamRZ 2003, 325



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Wird zitiert von ... (7)  

  • OLG München, 03.03.2008 - 33 Wx 236/07  

    Berufsbetreuervergütung: Vorlage zum BGH zur Bestimmung des Beginns der

    HS BGB a. F. eine Ausschlussfrist für die Geltendmachung der Betreuervergütung anstelle der Verjährungsbestimmungen gesetzt wurde, hat die Rechtsprechung das Erfordernis der Fälligkeit des Anspruchs für den Fristbeginn fallengelassen (vgl. BayObLG FamRZ 2003, 325).
  • BayObLG, 09.04.2003 - 3Z BR 237/02  

    Vergütung eines Betreuers - Vergütungsanspruch bei Abschlagszahlungen

    Der Vergütungsanspruch entsteht jeweils, sobald die einzelne vergütungspflichtige Betreuertätigkeit erbracht ist (BT-Drucks. 13/7153 S. 27; BayObLGZ 2002, 328 = FamRZ 2003, 325; OLG Frankfurt FGPrax 2001, 243; OLG Koblenz FamRZ 2002, 1355; OLG Celle FamRZ 2002, 1431; OLG Schleswig FamRZ 2002, 1288; Jürgens BtR 2. Aufl. § 1836 Rn. 22; MünchKomm/Wagenitz BGB 4. Aufl. § 1836 Rn. 52; Damrau/Zimmermann Betreuungsrecht 3. Aufl. § 1836 Rn. 41).
  • OLG Düsseldorf, 26.04.2005 - 10 WF 43/04  

    Zum Zeitpunkt des Erlöschens von Vergütungsansprüchen eines Verfahrenspflegers

    Der Vergütungsanspruch eines berufsmäßigen Betreuers entsteht jeweils im Zeitpunkt der erbrachten Tätigkeit (vgl. BayObLG FamRZ 2003, 325f; 1996, 372, 373).
mehr
  • BayObLG, 28.05.2003 - 3Z BR 84/03  

    Betreuervergütung: Voraussetzungen für die Verlängerung der Ausschlussfrist

    Ebenso trifft die Unterscheidung zwischen Verfristung und Verjährung des Anspruchs zu (vgl. hierzu BayObLGZ 2002, 328/329 und 2003, Nr. 19).
  • OLG Saarbrücken, 18.01.2011 - 6 WF 1/11  

    Beginn der Ausschlussfrist für die Geltendmachung der Aufwandsentschädigung eines

    Es entspricht höchstrichterlicher Rechtsprechung, der sich der Senat anschließt, dass der Anspruch nicht erst mit der Beendigung der Pflegschaft entsteht, sondern mit der jeweils einzelnen vergütungspflichtigen Pflegertätigkeit (BGH, FamRZ 2008, 1611; Saarländisches Oberlandesgericht, FamRZ 2000, 559; BayObLG, FamRZ 2003, 325; Staudinger/Bienwald, BGB (2004), § 1836, Rzn. 100 ff, jeweils m.w.N.).
  • LG Münster, 22.06.2007 - 5 T 91/07  
    Für die Vorgängervorschrift § 1836 Abs. 2 Satz 4 BGB a.F. ging man davon aus, dass der Anspruch auf Vergütung jeweils im Zeitpunkt der erbrachten Tätigkeit entsteht, u.a. BayObLG im Beschluss vom 23.10.2002 in NJW-RR 2003, 438.
  • OLG Dresden, 19.07.2010 - 17 W 699/10  
    Der Anspruch des Nachlasspflegers entsteht dem Grunde nach kraft Gesetzes unmittelbar mit der Ausübung jeder einzelnen vergütungspflichtigen Tatigkeit, die im Vertrauen auf die erfolgte Bestellung entfaltet wurde (§§ 1915 Abs. 1 S. 1, 1836 Abs. 1 S. 2 BGB, § 3 Abs. 1 VBVG) , also quasi tageweise (BGH FamRZ 2009, 1611; BayObLG NJW-RR 2003, 438 zu Betreuer).

Rechtsprechung
   OLG Schleswig, 08.04.2003 - 13 WF 59/03   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    Streitwert in Ehesachen bei Gewährung von Prozesskostenhilfe ohne Raten

  • Judicialis

    Streitwert in Ehesachen bei Gewährung von Prozesskostenhilfe ohne Raten

Verfahrensgang

  • AG Meldorf, 04.03.2003 - 14 F 189/02
  • OLG Schleswig, 08.04.2003 - 13 WF 59/03



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Wird zitiert von ... (4)  

  • OLG Brandenburg, 05.04.2005 - 10 WF 45/05  

    Bemessung des Streitwerts für Scheidungsverfahren bei ratenfreier Bewilligung von

    Wird beiden Ehegatten Prozesskostenhilfe ohne Anordnung von Ratenzahlungen bewilligt, soll dies nach einer Auffassung für die Bemessung des Streitwerts in Ehesachen grundsätzlich ohne Belang sein, insbesondere die Annahme nur des Mindestwertes nicht rechtfertigen (so KG, 3. Zivilsenat - Familiensenat -, KGR 2003, 384; OLG Celle, 10. Zivilsenat - Familiensenat -, OLGR 2002, 153; OLG Hamburg, 1. Familiensenat, OLGR 2000, 437; OLG Hamburg, 3. Familiensenat, FamRZ 2003, 1681; OLG Hamm, 7. Familiensenat, OLGR 2004, 227; OLG Karlsruhe, 5. Zivilsenat - Familiensenat -, FamRZ 2002, 1135; OLG Karlsruhe, 18. Zivilsenat - Familiensenat -, AGS 2003, 515; OLG Koblenz, 1. Familiensenat, OLGR 2004, 127; OLG München, 16. Familiensenat, FamRZ 2002, 683; OLG Oldenburg, 2. Familiensenat, AGS 2002, 231; OLG Schleswig, 4. Familiensenat, OLGR 2003, 272; OLG Zweibrücken, 5. Zivilsenat - Familiensenat -, OLGR 2004, 195 - Rechtsprechung hier wie im Folgenden zitiert nach Juris - Hartmann, Kostengesetze, 33. Aufl., § 12 GKG/§ 3 ZPO/Anhang I, Rz. 32; Baumbach/Lauterbach/Hartmann, ZPO, 63. Aufl., Anhang § 3, Rz. 32; Stein/Jonas/Roth, ZPO, 22. Aufl., § 3, Rz. 34; Madert/Müller-Rabe, Kostenhandbuch Familiensachen, Rz. 18; Praxishandbuch Familienrecht/Neidhardt, R 17; Handbuch des Fachanwalts Familienrecht/Keske, 5. Aufl., 17. Kap., Rz. 24).
  • OLG Brandenburg, 21.04.2005 - 10 WF 97/05  

    Bemessung des Streitwerts für Scheidungsverfahren bei ratenfreier Bewilligung von

    Wird beiden Ehegatten Prozesskostenhilfe ohne Anordnung von Ratenzahlungen bewilligt, soll dies nach einer Auffassung für die Bemessung des Streitwerts in Ehesachen grundsätzlich ohne Belang sein, insbesondere die Annahme nur des Mindestwertes nicht rechtfertigen (so KG, 3. Zivilsenat - Familiensenat -, KGR 2003, 384; OLG Celle, 10. Zivilsenat - Familiensenat -, OLGR 2002, 153; OLG Hamburg, 1. Familiensenat, OLGR 2000, 437; OLG Hamburg, 3. Familiensenat, FamRZ 2003, 1681; OLG Hamm, 7. Familiensenat, OLGR 2004, 227; OLG Karlsruhe, 5. Zivilsenat - Familiensenat -, FamRZ 2002, 1135; OLG Karlsruhe, 18. Zivilsenat - Familiensenat -, AGS 2003, 515; OLG Koblenz, 1. Familiensenat, OLGR 2004, 127; OLG München, 16. Familiensenat, FamRZ 2002, 683; OLG Oldenburg, 2. Familiensenat, AGS 2002, 231; OLG Schleswig, 4. Familiensenat, OLGR 2003, 272; OLG Zweibrücken, 5. Zivilsenat - Familiensenat -, OLGR 2004, 195 - Rechtsprechung hier wie im Folgenden zitiert nach Juris - Hartmann, Kostengesetze, 33. Aufl., § 12 GKG/§ 3 ZPO/Anhang I, Rz. 32; Baumbach/Lauterbach/Hartmann, ZPO, 63. Aufl., Anhang § 3, Rz. 32; Stein/Jonas/Roth, ZPO, 22. Aufl., § 3, Rz. 34; Madert/Müller-Rabe, Kostenhandbuch Familiensachen, Rz. 18; Praxishandbuch Familienrecht/Neidhardt, R 17; Handbuch des Fachanwalts Familienrecht/Keske, 5. Aufl., 17. Kap., Rz. 24).
  • OLG Schleswig, 04.03.2004 - 8 WF 42/04  

    Streitwert einer Ehesache

    Kommt danach ratenfreie Prozesskostenhilfebewilligung in Betracht, so übersteigt der Streitwert den gesetzlichen Mindeststreitwert von 2.000 EUR (§ 12 II 4 GKG) nicht (Abweichung SchlHOLG, Beschluss vom 8. April 2003 - 13 WF 59/03-, SchlHA 2003 S. 284).
  • KG, 02.10.2003 - 3 WF 335/03  

    Ehescheidungsverfahren: Wertbestimmung für die Ehesache bei ratenfreier

    Der Senat teilt nicht die teilweise in der Rechtsprechung mit unterschiedlichsten Begründungen vertretene Auffassung (z.B. OLG Hamm, OLGR Hamm 1999, 72; OLG Stuttgart, FamRZ 2000, 1518 und AGS 2001, 12; OLG Hamburg (2. Familiensenat), OLGR Hamburg 1999, 253; (1. Familiensenat), EzFamR aktuell 2000, 205; OLG Koblenz, FuR 1999, 347; OLG Schleswig, OLGReport Schleswig 2003, 272), bei der Bewilligung ratenfreier Prozesskostenhilfe könne nur der Mindeststreitwert von 4.000 DM bzw. 2.000 EUR festgesetzt werden.

Rechtsprechung
   OLG Nürnberg, 13.06.2002 - 10 WF 1795/02   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    FGG § 16a
    Über die Vollstreckung ausländischer Entscheidungen in Familiensachen ist inzidenter in dem Verfahren zu entscheiden, dem das sachliche Begehren zuzuordnen ist

  • Judicialis

Verfahrensgang

  • AG Kelheim, 14.05.2002 - 1 F 135/02
  • OLG Nürnberg, 13.06.2002 - 10 WF 1795/02

Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 18.11.2002 - 12 UF 119/02   

Volltextveröffentlichungen (2)

Verfahrensgang

  • LG Hamburg, 29.08.2002 - 630 F 196/02
  • OLG Hamburg, 18.11.2002 - 12 UF 119/02



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Wird zitiert von ...  

  • OLG Nürnberg, 03.06.2005 - 10 UF 4331/04  

    Begriff der unbilligen Härte bei Zuweisung der Ehewohnung

    Für den Beginn der bezeichneten 6-Monats-Frist kann der Auszug des die Zuweisung der Wohnung begehrenden Ehegatten jedoch dann nicht maßgebend sein, wenn die Härtegründe erstmals nach diesem Zeitpunkt eingetreten sind (vgl. auch OLG Hamburg, OLGR Hamburg 2003, 272; Klein, aaO., Rdn. 82 k).

Rechtsprechung
   BayObLG, 08.11.2002 - 1Z AR 152/02   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    FGG § 5 Abs. 1 § 73 Abs. 1
    Örtliche Zuständigkeit in Nachlasssachen bei kurzfristigem Aufenthalt des Erblassers an Sterbeort

  • Judicialis

Verfahrensgang

  • AG Ansbach - 3 AR 80/02
  • AG Berlin-Schöneberg - 66 IV 2896/02
  • BayObLG, 08.11.2002 - 1Z AR 152/02

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2003, 596
  • FamRZ 2003, 937
  • Rpfleger 2003, 195



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Wird zitiert von ...  

  • BGH, 17.07.2008 - I ZB 80/07  

    Zwangsvollstreckung - Was ist nötig zur Begründung eines Aufenthaltsorts?

    Zur Begründung eines Aufenthaltsorts reicht eine nur vorübergehende kurzfristige Anwesenheit des Schuldners aus; eine Durchreise kann genügen (vgl. zu § 16 ZPO: Musielak/Heinrich aaO § 16 Rdn. 3; Wieczorek/Schütze/Hausmann, ZPO, 3. Aufl., § 16 Rdn. 6; zu § 73 Abs. 1 FGG: KG OLGZ 1973, 149, 150; BayObLG NJW 2003, 596).
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